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Tradition - Obstanbau
Leisnig als Teil des „Obstlandes“
 

Eingebettet in die landschaftlich reizvolle Schönheit des Muldentales, der Dahlener Heide und der Leipziger Tieflandsbucht liegen moderne, weitläufig angelegte Obstplantagen.

kleine Sachsenlandkarte mit Aufschrift Obstland


Äpfelkisten zur Schau gegstellt
vier fröhliche Mädchen essen auf der Wiese liegend Erdbeeren aus dem Obstland

Angebaut werden im "Obstland" alle unter den örtlichen klimatischen und geologischen Bedingungen wachsenden marktgängigen Obstarten.
Dabei greifen die Obstbauern der "Obstland"-Region, zu der auch Leisnig gehört, nicht nur auf modernste Anbautechnologien, sondern auch auf eine mehr als 800 Jahre alte Obstbautradition zurück.

So waren es die Nonnen und Mönche vom Zisterzienser-Orden, die hierzulande im 12. Jahrhundert in ihren Klostergärten als Erste Obstbäume und -sträucher pflanzten.
Später waren es dann die sächsischen Kurfürsten, die den Obstbau per Erlass nachhaltig förderten und Obstbäume entlang der Staatsstraßen und bei allen Hochzeiten pflanzen ließen.

Seine für die Region entscheidende wirtschaftliche Bedeutung als Obstanbaugebiet erlangte das "Obstland" allerdings erst Mitte der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Seit jener Zeit ist das hier erzeugte "Sachsenobst" in aller Munde.

Bildcollage Früchte und Blüten


Informationen zum Unternehmen der Obstland-Gruppe: www.sachsenobst.de

Informationen zu "Reisen ins Obstland": www.saechsisches-burgenland.de

Informationen zum Förderverein Obstland e. V.: www.foerderverein-obstland.de

Logo Reisen ins Obstland: Burg Mildenstein, Muldental und ein Apfel - alles symbolisch durch einen geschwungenen Weg verbunden
 


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