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Vom Herrschaftssitz zum Kleinstadtidyll
Erstmals im Jahre 1046 urkundlich erwähnt, bietet Leisnig eine Menge interessanter historischer Details.
 
Collage von Zeitungsartikeln (alte Zeitschriften, zum Beispiel Leisniger Tageblatt)

Am Anfang war die Burg

Vom Markt der Stadt Leisnig zur Burg sind es nur wenige Schritte. Mit Ausdehnung der Stadt und der Bebauung des Burglehns haben sich im Laufe der Zeit die Grenzen zwischen Burg- und Stadtbezirk verwischt. Selten sind Burg und Stadt so eng benachbart. Und dies nicht nur räumlich, auch historisch ist die Geschichte von Burg und Stadt eng verknüpft eine Verbindung, die von den Anfängen im frühen Mittelalter bis in die Gegenwart reicht ...


Von der Kaufmannssiedlung zur Stadt Leisnig

Die Anfänge der Stadt Leisnig reichen bis ins 12. Jahrhundert. zurück. Nach 1100 siedelten sich an einem etwa 2 km von der Burg flussabwärts gelegenen Übergang über die Mulde Kaufleute an. Nicht zufällig, denn dieser Übergang lag an einer Straße, die von Leipzig über Grimma, Leisnig, Waldheim nach Böhmen führte. Sie gehörte zu den fernhandelwichtigsten Straßen des Mittelalters ...

Die frühmittelalterliche Schutz- und Trutzburg

Im Unterschied zur antiken wie zur neuzeitlichen Stadtkultur waren im Früh- und Hochmittelalter Burgen und Klöster Zentren politischer Herrschaft des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens ...

Das landesherrliche Amt Leisnig

Im ausgehenden Mittelalter war Kursachsen in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht im nordöstlichen Teil des Reiches führend. Das Land war flächenmäßig so groß, dass eine einfache Verwaltung nicht mehr möglich war. So wurde es in örtliche Bezirke, die Ämter, zur Wahrnehmung der zahlreichen lehns-, grund- und gerichtsherrlichen Funktionen des Landesherren aufgeteilt. Auch Burg Leisnig wurde um die Mitte des 16. Jahrhunderts ein solches Amt, dessen Hauptaufgabe es war, die in Geldzinsen, Naturallieferungen und Dienstleistungen bestehenden Einkünfte für das sächsische Staatswesen zu erheben ...

 


 

© Stadt Leisnig
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